Haustiere

Geschichte und Eigenschaften von Kolloidalem Silber

Bereits seit Jahrtausenden benutzen Menschen für sich und auch Tiere Silber in verschiedenen Formen, um Krankheiten zu behandeln und gegen Infektionen zu kämpfen. Zu Verwendung und Anwendung von Silber liegen sogar Aufzeichnungen aus dem alten Ägypten vor. Dass die antibiotischen, konservierenden und regenerierenden Eigenschaften des Silbers bekannt waren, dokumentieren auch Schriften von Hippokrates und Pythagoras. Bereits vor Jahrhunderten wurde medizinisches Wissen über Silber in der Theorie und praktischen Anwendung weitergegeben.

1. Silber bekämpft als das Hausmittel schlechthin schon immer Bakterien, Pilze und Viren bei Mensch und Tier

Vor der Erfindung von chemischen Medikamenten war bekannt, dass Bakterien und andere krankheitsverursachende Erreger in Gegenwart von Silber nicht überleben konnten. Im Mittelalter lagerten königliche und wohlhabende Familien Wasser, Wein und Lebensmittel in Silberbehältern, um Verderben durch Bakterien zu verhindern. Chinesische Kaiser aßen von Silberstäbchen, nicht nur aus Prestigegründen. Wer es sich leisten konnte, verwendete silberne Teller und Besteck zum Essen und trank aus Silberbechern. Damals war es üblich - bevor Eistürme, Eiskeller und andere nicht elektrische Kühlmöglichkeiten erfunden wurden - eine Silbermünze in einen Milchbehälter zu werfen oder Silberstücke in Wassertanks aufzuhängen. Silbernes Besteck und silberne Servierplatten kennen wir bis heute, auch wenn sie wegen moderner, günstigerer Materialien seltener verwendet werden.

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2. Gezielte Anwendung von Silber zu medizinischen Zwecken bei Menschen und Tieren

Erste Aufzeichnungen zur Verwendung von Silber zu konservierenden und medizinischen Zwecken finden sich im ägyptischen Papyrus Ebers. Dieses Papier enthält umfangreiche Erkenntnisse und Beschreibungen zu Erkrankungen und Therapien, Heilmitteln, Symptomen und Diagnosen, die etwa 2.500 bis 3.000 Jahre vor Christus in Ägypten bekannt waren und niedergeschrieben wurden. Im weiteren Verlauf der Geschichte von Silber, das zu Heilzwecken eingesetzt wurde, finden sich berühmte Namen der Medizin. Bis weit in die Entwicklung der modernen Medizin hinein wurde Silber in unterschiedlichsten Aufbereitungen für medizinische Zwecke verwendet.

Um die 1880er Jahre setzte Dr. Carl Siegmund Franz Credé Silbernitrat bei Säuglingen gegen Augenentzündungen ein und reduzierte so signifikant die Quote an Augen-Erkrankungen bei Neugeborenen. Die 0,1% Silbernitrat Lösung war jedoch nur ein Beispiel für die erfolgreiche Verwendung von Silber. Parallel erforschten Wissenschaftler überall auf der Welt die antibakterielle Wirkung von Metallen in verschiedenen Lösungen, Verbindungen und Aufbereitungen. Dass kleinste Teilchen durch verschiedene Membranen in den Körper eindringen können, wurde von Thomas Graham schon vor dieser Zeit, etwa um 1860, beobachtet. Aus diesen Forschungen entstand der Begriff

„colloid“, abgeleitet von dem griechischen Wort „colla“ für Leim bzw. Kleber.

Und griechisch „eidos“ für Form bzw. Aufbau.

1922 wurde in Leipzig die Kolloid-Gesellschaft gegründet, die bis heute existiert. Die Kolloidwissenschaft ist teilweise umstritten, hat sich dennoch seit über 100 Jahren gehalten und ist heute wieder aktueller denn je.

3. Verdrängung von Silber durch Pharmazie

Die Verwendung von Silber für medizinische Zwecke machte gezwungenermaßen der Entwicklung synthetischer Pharmazeutika Platz, insbesondere mit der Erfindung des Penicillins im Jahr 1928. Diese Arzneimittel waren einfacher herzustellen, zu lagern und zu verwenden. Antibiotika und andere Medikamente ließen die seit Jahrtausenden benutzten wirksamen natürlichen Heilmittel in Vergessenheit geraten. Dabei hat Silber im Vergleich zu Penizillin den Vorteil, dass es gegen Hunderte von Bakterienarten hilft, während die neue Antibiose nur gegen etwa 10 Arten von Erregern wirksam war. Silber war also schon damals ein Breitspektrum-Antibiotikum, während die ersten synthetischen Medikamente nur gegen wenige Arten von Keimen half. 

In jüngster Zeit im Bereich der Antibiotika entstandene Multi-Resistenzen gegen Bakterien (MRSA) stellen die kommunizierte Überlegenheit von Antibiotika in Frage. Resistenzen von Kolloidalem Silber sind aktuell nicht bekannt.

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4. In welchen medizinischen und tiermedizinischen Bereichen kommt Silber noch vor?

Einige medizinische Anwendungen von Silber haben in der modernen Medizin und im Alltagsgebrauch überlebt. So gibt es die Verwendung von Creme und Salbe auf Silberbasis zur Behandlung von Verbrennungen und zur Vermeidung und Abtötung von Infektionen insbesondere bei Brandopfern. Aber auch Cremes mit Mikrosilber werden gegen Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Schuppenflechte beim Menschen sowie Pfotenpflege, Drüsenentzündungen oder Zahnpflege bei Hunden und Katzen angeboten. Bekannt ist Silberspray (das mit Aluminium versetzt ist) auch bei Hunden und Katzen nach Operationen. Da Silber auch beim Ablecken nicht schädlich ist, wird es gerne in der Tiermedizin eingesetzt.

Textiles Gewebe ist mit Silberfäden durchwebt, damit Bakterien abgetötet werden, insbesondere bei Schweiß ist dies nachgewiesen wirksam. Pflaster haben eine silberhaltige Wundauflage, die Silberionen abgeben kann, um die Wunde permanent zu desinfizieren, ohne das Pflaster entfernen zu müssen. Silber wird als Biozid in Desinfektionsmitteln verwendet und erlebt z.B. auch eine Renaissance als Silberfilter für besonders sauberes Trinkwasser. Auch die Masken während der Corona-Epedemie wurden mit Silberfäden gegen die Verbreitung der Viren versehen.

5. Vorteile von kolloidalem Silber für Hunde und Katzen

Moderne Studien haben gezeigt, dass kolloidales Silber stark keimtötend und für menschliche und tierische Organismen harmlos ist, wenn es in geeigneten Dosen eingenommen wird. Der herausragende Vorteil ist, dass Bakterien im Allgemeinen keine Resistenz gegen Silber entwickeln, wie dies bei vielen synthetischen Antibiotika der Fall ist. Zudem wirkt das Silberwasser auch gegen Viren, Pilze und Hefen. Außerdem lässt es sich einfach anwenden und verabreichen, indem es als Flüssigkeit oral oder topisch – also innerlich oder auf der Haut – benutzt werden kann. Es ist einfach aufzusprühen oder zu trinken, ohne dass es in eine andere Form wie Salbe, Saft oder Tabletten gebracht werden muss – im Gegensatz zu Antibiotika. Gerade die Zusätze, die antibiotischen Salben, Tinkturen, Sprays oder auch Tabletten zugesetzt werden müssen, enthalten zum Teil bedenkliche Stoffe.

Kolloidales Silber wird nicht mit Zusätzen oder Farbstoffen versetzt. Dies sollte man auch nicht selbst tun.

Eine Vermischung oder Verdünnung mit anderen Flüssigkeiten (selbst Trinkwasser oder destilliertem Wasser) ist nicht einfach möglich:
Die Kolloid-Teilchen verbinden sich mit anderen in Flüssigkeiten enthaltenen Ionen und werden so in ihrer Wirkung eingeschränkt und passen nicht mehr durch die Zellwände.

Es empfiehlt sich also immer eine direkte und reine Anwendung auf Fell, Krallen, Schleimhaut, Ohren, Augen oder im Maul Ihres Hundes oder Ihrer Katze. Wird es als Trinkwasser gegeben, gibt man nur die benötigte Menge in einen leeren - gerne metallfreien - Napf und füllt erst wenn dieser geleert ist, das normale Trinkwasser nach. So erreicht das Silberwasser Ihre Katze oder Ihren Hund am besten.

Elektrolyse Kolloidales Silber Hunde Katze

6. Herstellungsmethoden von Kolloidalem Silber

Metallionen mit Wasser zu vermengen ist relativ einfach und billig, steht aber in der Kritik, dass es eben kein kolloidales Silber ist. Die Teilchen, die im angeblichen Kolloidalsilber gelöst sind, sind größer als Kolloide und haben eine unbeeinflussbare und unregelmäßige Größe. Echtes kolloidales Silber wird per Elektrolyse hergestellt und gewährleistet eine gleichmäßige Abspaltung der Silberteilchen. So sind alle Silberkolloide gleich groß, haben alle die gleiche elektrische Ladung, sind durch ihre Ladung fähig, sich gegenseitig abzustoßen und sind optimal in der Silberflüssigkeit verteilt. Dadurch können die Silbercolloide gleich und gut verteilt am und im Organismus wirken. Allerdings nur, wenn die Elektrolyse nicht zu lange durchgeführt wird, damit die Teilchen klein genug bleiben, um zellgängig zu sein.

Stellen Sie sich eine Salbe vor, die eine körnige Konsistenz hat, bei der die Oberfläche der Körner den Wirkstoff enthalten. Wenn die Salbe auf der Haut verteilt wird, dann erreichen die kleinen Körner mehr Hautfläche. Ineinander verklebte Körner oder große Partikel können nicht haften nicht an der Haut haften. Aufgrund der geringen Berührungsfläche, sind sie kaum in der Lage, Wirkstoff an die Haut abzugeben. Entsprechend sollte man ein qualitativ hochwertiges Produkt, in dem zuverlässig kleine Partikelgrößen vorhanden sind, bevorzugen. Dies ist nur mit einer Creme mit kleinen Teilchen möglich. Übertragen auf Kolloidales Silber: viele kleine Teile sind wirksamer als große, verklebte Teile. Dies ist nur durch eine sanfte, genau wissentschaftlich ermittelte zeitgesteuerte Elektrolyse möglich. Noch viel wichtiger als bei Menschen ist es, bei unseren Haustieren die richtige Partikelgröße zu wählen, da die Haut und das Fell von Hunden und Katzen noch viel undurchlässiger ist. Außerdem geht gerne mal bei der äußerlichen Anwendung durch das Ablecken des Fells der eine oder andere wertvolle Tropfen Silberwasser verloren.

Tragen Sie minderwertiges Kolloidale Silber auf Haut oder Fell auf oder lassen Ihr Tier das Silberwasser trinken, dann wird schlecht hergestelltes Ionenwasser oder die billige Vermengung von Metallionen mit Wasser folgenden Effekt haben: Die Silberteilchen sind viel zu groß, um in die Haut oder in den Blutkreislauf und Organe einzudringen. Die Silberteilchen prallen von der Haut ab oder gehen durch das Verdauungssystem ohne woanders wirksam werden zu können. Daher sollten Sie immer darauf achten, kolloidales Silber zu benutzen, das per Elektrolyse hergestellt wurde und eine nicht zu hohe ppm-Zahl hat. Nur hier ist die aufgrund von Qualität eine gute Wirkung zu erwarten!

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7. Wie viel ppm verwendet man für Hunde und Katzen und was bedeutet ppm überhaupt?

Ein weiteres Thema, mit dem sich viele nicht auskennen, ist die Einheit ppm = Parts per million. Häufig wird empfohlen, statt 10 ppm lieber 1.000 ppm zu nehmen. Die Begründung: Es sei wirksamer, "man hat mehr davon, weil man es verdünnen kann", es hat eine höhere Konzentration.

Das stimmt definitiv NICHT!

Wer sich noch nicht mit Kolloiden beschäftigt hat, geht bei ppm (Parts per Million) davon aus, dass in einer Million diese Anzahl an Teilchen enthalten ist. Also z.B. in einer Million eben 10 Teile bei 10 ppm oder  100 Teile bei 100 ppm. Der Wissenschaftler widerspricht aber sofort, denn es bezieht sich nicht auf Teile sondern auf das Gewicht:

Die Einheit ppm bedeutet in der Spurenanalytik bei Flüssigkeiten, wie viel mg pro kg enthalten sind. Ein ppm entspricht einem Milligramm pro Kilogramm.

Also sind in einer 1 Liter Flasche kolloidalem Silber – wenn man der Einfachheit halber davon ausgeht, das 1 Liter Wasser = 1 Kilogramm wiegt mit 10 ppm 10 mg Silber und mit 100 ppm 100 mg Silber = 1 Gramm Silber. Es stimmt also, dass in einer Konzentration von 100 ppm gegenüber 10 ppm mehr Silber enthalten ist.

ABER:

Es ist ein Irrglaube zu denken, dass bei mehr Gewicht auch mehr Teilchen enthalten sind! Aufgrund physikalischer Gegebenheiten (o.g. gegenseitige Abstoßung) kann nur eine begrenzte Anzahl von Teilchen in der Lösung sein. Ist zu wenig Platz für viele kleine Partikel, kleben diese zusammen und bilden neue, große Einheiten. Allerdings sind größere Partikel nicht so wirksam wie die kleinen Partikel, da die großen Partikel nicht in die Zellen gelangen können.

Da höhere deklarierte ppm-Zahlen zu größeren Silber-Partikeln führen, kommt das Silber nicht in den Zellen an

Denn: Große Partikel sind nicht zellgängig!

Das Silberwasser mit 100 ppm enthält mehr Silber, aber eben größere und weniger Silberteile als eine echt Kolloidsilber-Lösung mit 10 ppm. Wie bereits oben am Beispiel der Creme ausgeführt wurde, sind große ineinander verklebte Teile schlechter wirksam als kleine Teilchen. Auch gilt es für die Wirksamkeit, dass die Kleinstpartikel in die Haut oder in die Zelle eindringen müssen, was größere Partikel nicht schaffen.

Also ist nicht das Gewicht von 10 mg oder 100 mg Silber pro Liter ausschlaggebend, sondern die Partikelgröße! Chemiker und Ärzte empfehlen daher eher geringere ppm-Zahlen, dafür aber hochwertiges per Elektrolyse hergestelltes Silberwasser.

8. Welche Farbe muss Kolloidales Silber für Hunde und Katzen haben?

Nun haben wir viel über das Silber erzählt. Aber was im Kolloidalen Silber natürlich zu einem größeren Teil vorkommt ist das Wasser.

Für uns ist es selbstverständlich, dass Wasser, das in den tierischen Organismus kommt, von hoher Reinheit sein muss. Für viele andere Hersteller leider nicht. Es wird dann behauptet, dass Kolloidales Silber gelb oder gar rötlich oder bräunlich aussehen muss, damit es wirksam ist. Das stimmt nicht. 

Das Wasser darf farblos oder kaum wahrnehmbar gelblich sein

Stark gelb oder rot oder braun: nein, definitiv nicht, dies sind potentiell schädliche Verbindungen.

Deutlich gelbe, rötliche oder braune Silberwasser entstehen, wenn das verwendete destillierte Wasser nicht hochrein ist. Es wird z.B. billiges Wasser aus dem Baumarkt oder Drogeriemarkt verwendet oder nur einfach destilliertes Wasser. Diese Wasser sind zwar demineralisiert oder destilliert, enthalten aber trotzdem noch fremde Ionen und Kationen. Unser normales Trinkwasser enthält z.B. Calcium, Magnesium, Natrium als positive Ionen (Kationen) sowie Hydrogencarbonat, Chlorid und Sulfat. Bei Demineralisation werden mechanisch kleine Mengen an Mineralstoffen aus dem Wasser per Filtration entfernt. Bei einfacher Destillation werden viele  Stoffe entzogen, aber leider nicht alle. 

Bei der Verwendung von minderwertigem Wasser verbinden sich während der Herstellung die noch in dem Wasser enthaltenen Ionen mit dem Silber.  Zum Glück können sich nicht alle Ionen mit Silber verbinden, aber die, die es können, bilden Komplexe oder Silbersalze, die wir alle nicht im tierischen oder menschlichen Organismus haben wollen. Diese entstandenen Verbindungen bilden im Wasser große Partikel, die das Licht stärker brechen als kleine Partikel. Unreines Wasser und lange Elektrolysezeiten führen zu großen Partikeln und Verbindungen, die durch die Lichtbrechung die gelbe, rötliche oder braune Farbe minderwertigen Silberwassers erzeugen.

Daher verwenden wir für unser Kolloidales Silber (und auch Zink) hochreines bidestilliertes Wasser. Damit bleibt das entstandene Kolloidale Silberwasser klar und minimal gelblich. Die kaum wahrnehmbare gelbliche Farbe entsteht durch die Brechung der Silberkolloide mit dem Licht.

9. Studien zu Silberkolloiden

Leider besteht heutzutage weniger Interesse an aussagefähigen Studien zu kolloidalem Silber seitens der medizinischen Wissenschaft. So datieren fast alle Studien aus dem Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts, erst neuerdings beschäftigen sich Wissenschaftler wieder mit colloidalen Metallen. Leider gibt es auch vielfach nicht fundiert wissenschaftliche Aussagen, dass Silber angeblich die Zellen schädigen sollen. Der wissenschaftliche Beweis hierfür fehlt. Bei den zellschädigenden Studien wurden Silberionen verwendet, die mit eine Laser hergestellt wurden. Diese sogenannte Nanotechnologie ist aber nicht vergleichbar mit kolloidalem Silber, das mit  Elektrolyse hergestellt wird.

Eine isolierte Betrachtung ist also wie in vielen Fachgebieten nicht empfehlenswert. Vielfach ist das detaillierte Wissen zur Wirkung, Anwendung und der Vielfalt der Einsatzgebiete, das früher durch Mediziner bekannt war, abhanden gekommen. Auch ist die Qualität der Produkte auf dem Markt sehr unterschiedlich, da sie nicht wie Arzneimittel reguliert sind und es keine einheitlichen Vorschriften zur Herstellung gibt. So verkaufen einige Hersteller silbernes Kolloidwasser, dass tatsächlich silbernes Ionenwasser ist, da es aus Silberionen und destilliertem Wasser hergestellt ist.

Kolloidales Zink Hund und Katze Pferd

10. Auch Kolloide aus anderen Metallen können einen wertvollen Beitrag leisten

So wie Silber aknn auch Zink in kolloider Form in die Haut, Zellen und den Organismus eindringen und einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit Ihres Haustieres beitragen.

Dabei lassen sich die anerkannten Wirkungen von Zink genauso übertragen wie die des Silbers. Zink ist für seine hervorragenden Eigenschaften bei der Wundheilung bekannt. Auch Kolloidales Silber ist ganz starkt bei Wunden, kommt aber eher zur Reinigung zum Einsatz. Zink hilft Wunden zu verschließen und bekämpft Wundheilungsstörungen bei Hunden, Katzen und allen Haustieren. 

Zink ist am Aufbau von neuen (Haut-) Zellen beteiligt und unterstützt die Bildung von neuem Gewebe. Statt der bekannten Zinksalbe bietet Kolloidales Zink die Möglichkeit, Zink an Ort und Stelle zu bringen ohne die Verklebungen und Verschmierungen der Salbe. Für alle, die Haare und Fell besitzen, ist Kolloidales Zink die ideale äußerliche Anwendung für Wundheilung, Geweberegeneration und den Heilungsprozess!

Kolloidales Silber und Kolloidales Zink sollten in keinem Haustier-Haushalt fehlen!

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